Produktionsmatrix


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Hallo ihr lieben, ich schreibe meine Klausur in Wirtschaftsmathe am Dienstag und wir haben öfter mit Produktionsmatritzen gerechnet. Bei allen Übungsaufgaben finde ich nur "einfach" Beispiele. Frage: wie sieht die Matrix aus wenn ich von R1 noch ein benötige ohne Z (Zwischenprodukt) also nur fürs E2 (Endprodukt) ?   Ich habe ein Bild zur Verdeutlichung beigefügt.  

 

gefragt vor 1 Jahr, 3 Monate
s
sternhagelvoll,
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6 Antworten
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Hallo,

ah ja stimmt, gar nicht die gelbe Markierung gesehen. Ich kann nicht sagen ob das genau das ist was Christian vorgeschlagen hat (hab den Vorschlag leider nicht ganz verstanden), allerdings die Idee dahinter folgende:

Man bestimmt erst ganz normal die Übergangsmatrix mit dem Graphen. Dann bestimmt man noch eine zweite Übergangsmatrix, nämlich für den Prozess “Rohstoff – Endprodukt” (ist ja sozusagen ein paralleler Prozess).  Diese Matrix hat als einzige Element  die Rohstoffmenge, der Rest ist mit 0 belegt (so gesehen wird ja für diesen parallelen Prozess nur genau der Rohstoff verwendet). Für die finale Übergangsmatrix musst du nur noch die beiden Übergangsmatrizen addieren.  Falls du das ganze an einem Beispiel durchgerechent sehen möchtest, gibt es hier (dieses mal das richtige^^) ein Video von Daniel:

https://www.youtube.com/watch?v=AUXH9EsQKHo&index=10&list=PLLTAHuUj-zHhILclnVC1Hpp947qinCfAf

Grüße,

h

 

geantwortet vor 1 Jahr, 3 Monate
wirkungsquantum,
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Hallo, ich hatte dieses Thema leider nicht in der Uni aber ich habe mich gerade mal etwas rein gelesen. Hattest du so eine Aufgabe mal in der Uni? Aus einem  mathematischen Blickwinkel hätte ich folgende Überlegung: Da ja jeder Prozess durch eine eigene Matrix dargestellt wird, denke ich muss man das ganze etwas abwandeln. Denn die zweite Matrix beschreibt ja den Prozess aus gegebenen Zwischenprodukten die Endprodukte zu erstellen. Dort kommen also nur die Zwischenprodukte vor. Und die erste Matrix "verbraucht" schon alle Rohstoffe. Gibt es wirklich einen Rohstoff, den man mit den Zwischenprodukten für ein Endprodukt braucht, würde ich bei den Zwischenprodukten einfach noch ein weiteres Zwischenprodukt einführen. Dieses entspricht dann dem Rohstoff (es gibt also keinen Verlust). Dann erweitern sich beide Produktionsmatrizen und du kannst fortfahren wie immer. Das wäre meine Überlegung, wie man dieses Problem lösen könnte. Grüße Christian
geantwortet vor 1 Jahr, 3 Monate
christian strack, verified
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Ja letztes Jahr kam in der Klausur anscheinend genau diese Aufgabe dran. Vielen Dank! Ja das macht am meisten Sinn und ich fande deine Erklärung auch gut! Danke dir!
geantwortet vor 1 Jahr, 3 Monate
s
sternhagelvoll,
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Hallo, auf Studyhelp ist das ganze nochmal relativ gut an einem Beispiel erklärt: https://www.studyhelp.de/online-lernen/mathe/produktionsprozesse/ Wichtig hier ist (das wurde im Artikel vergessen zu erwähnen) ist das man die Matrizen multipliziert, weil das ganze einer Verkettung entspricht. Grüße, h
geantwortet vor 1 Jahr, 3 Monate
wirkungsquantum,
Student, Punkte: 2230
 
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Hallo @H, den Artikel habe ich schon gelesen. Aber hier wird auch nur das "einfache" Problem einer mehrstufigen Matirx erklärt. Nicht wie auf dem Bild meine makierte Frage. Aber trotzdem vielen Danke :-)
geantwortet vor 1 Jahr, 3 Monate
s
sternhagelvoll,
Student, Punkte: 17
 
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super tausend dank! Genau das habe ich gesucht! Danke Dir!
geantwortet vor 1 Jahr, 3 Monate
s
sternhagelvoll,
Student, Punkte: 17
 
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